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Anlass · Video-Statement

Video-Statement an die Mitarbeiter: Wann es hilft und wie es wirkt

Ein Video-Statement hilft, wenn Ihre Mitarbeiter an vielen Orten sind oder schnell eine persönliche Botschaft brauchen. Es ersetzt aber kein Gespräch, wenn es um Arbeitsplätze oder Vorwürfe geht. Halten Sie es kurz, sprechen Sie frei in die Kamera und sagen Sie, wann es ein persönliches Format gibt. Klarheit unter Druck bereitet Inhalt und Auftritt vor der Kamera mit Ihnen vor.

Tim Christopher Gasse mit Notizbuch beim Training vor der Kamera

Die Lage

Ihre Belegschaft verteilt sich auf Standorte, Schichten oder Homeoffice. Eine Nachricht muss schnell und persönlich ankommen, und eine Mail wäre zu kühl.

Sie überlegen, ein Video aufzunehmen, und sind unsicher, wie Sie vor der Kamera wirken.

Was jetzt wichtig ist

  1. Zwei bis drei Minuten

    Längere Videos werden nicht zu Ende geschaut. Eine Botschaft, ein Ausblick, ein Angebot zum Gespräch.

  2. Frei statt abgelesen

    Stichworte statt Teleprompter-Text. Kleine Unebenheiten wirken echter als glänzende Perfektion.

  3. In die Linse schauen

    Der Blick in die Kamera ist der Blick in die Augen Ihrer Mitarbeiter.

  4. Ein nächstes persönliches Format nennen

    Sagen Sie, wann und wo Fragen gestellt werden können.

Typische Fehler

Video statt Gespräch

Wer Kündigungen per Video verkündet, verliert Respekt.

Hochglanzproduktion

Zu viel Aufwand wirkt in schwierigen Zeiten wie Marketing.

Zu viele Botschaften

Wer fünf Themen anspricht, bleibt mit keinem in Erinnerung.

So arbeiten wir

Das Sparring für Ihr Video-Statement

  1. Klar im Kopf

    Wir klären, ob ein Video das richtige Format ist und was es leisten soll.

  2. Klar in der Botschaft

    Wir formulieren Ihre Kernbotschaft und die Stichworte für das Video.

  3. Sicher im Auftritt

    Wir proben vor der Kamera, bis Blick, Stimme und Haltung stimmen.

Häufige Fragen

Fragen zum Video-Statement

Von Tim Christopher Gasse, Kommunikationscoach für Geschäftsführer · Stand: November 2026

Aufgezeichnet gibt Ihnen Kontrolle, live wirkt näher und erlaubt Fragen. Bei heiklen Themen raten wir zu einer Aufzeichnung mit anschließender Fragerunde in kleinerem Rahmen.

Zwei bis drei Minuten. Was länger ist, gehört in ein persönliches Format oder in eine schriftliche Ergänzung.

Mit Stichworten, nicht mit ausformuliertem Text. Wer abliest, wirkt distanziert, wer frei spricht, wird geglaubt.

Nicht unbedingt. Gutes Licht, guter Ton und ein ruhiger Hintergrund reichen oft. Wichtiger als die Technik ist, dass Sie vorbereitet sind.

Wir formulieren die Botschaft und proben die Aufnahme, bis Sie vor der Kamera so wirken wie im persönlichen Gespräch.

Persönlich, auch auf Distanz

Im vertraulichen Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Oder anrufen: 0800 / 88 111 80 · kostenlos und vertraulich